Armut wird in der Schweiz so definiert, dass der Staat mit Unterstützungsgeldern helfen muss, weil die Grundbedürfnisse nicht gedeckt sind. Das Existenzminimum spielt hier eine wichtige Rolle. Dazu gehören alle Ausgaben, die notwendig sind, um "normal" leben zu können. Je nach Anzahl der Familienmitglieder und bezahltem Mietzins und Arzt/Zahnarzt- Rechnungen, kann der Betrag stark schwanken. Für eine Einzelperson zum Beispiel Fr. 1600.-, für eine 6 - köpfige Familie aber unter Umständen das 3-4 fache dieser Summe.