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Linux?
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KMU sparen, SteuerzahlerInnen zahlen! unser Kommentar: OSS spart Geld! KMU machen es längst!

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Für Familien, Schulen und KMU
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Linux ist, richtig eingesetzt, gut! Wir installieren in der Regel neben Win7 noch parallel Linux (ubuntu!) Warum lies mehr hier In Familien eine sehr gute Ergänzung! Auch in KMU und Verwaltungen kann man Geld sparen, wenn man es richtig macht! Linux (ubuntu!) kommt bei uns auf jeden Laptop, quasi als Versicherung für unterwegs. Es kommt vor, dass Sie nämlich mit dem einen System nicht ins Wireless kommen mit dem andern klappt es aber!
Openoffice / Librepffice Schulung + Kurs , GIMP Schulung, alles frei zugänglich + bei KMUs im Einsatz
www.digitale-nachhaltigkeit.ch
Umsetzen OSS: dort wo es sinnvoll ist und schrittweise, nämlich in den Schulen!
1. Openoffice 2. Gimp 3. Parallelinstallationen auch ab Lernstick, CD - Notstart/Diagnose
Wir arbeiten mit Win, Linux und Mac! Hier mehr Infos
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Also doch, es geht, aber eben nicht überall!
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IT-Strategie umsetzbar – Kurskorrektur jedoch notwendig
Solothurn, 6. Juli 2010 – Der Regierungsrat hat Kenntnis genommen vom Zwischenbericht der externen Experten über die Umsetzung der IT-Strategie in der Kantonalen Verwaltung.
Diese kommen zum Schluss, dass die auf offenen Systemen basierende IT-Strategie umsetzbar ist und aktuelle Entwicklungstrends aufnimmt.
Das bisher vom Amt für Informatik und Organisation stark auf alleinige Open Source Lösungen fokussierte Vorgehen schafft jedoch Probleme. Externe Experten wurden beauftragt, die Umsetzung der IT-Strategie in der Kantonalen Verwaltung zu überprüfen. Die ersten Ergebnisse zeigen nun, dass die auf offenen Systemen und dem Betriebssystem Linux basierende ITStrategie umsetzbar und sinnvoll ist, da sie aktuelle Entwicklungstrends in der Informatik aufnimmt.
Die Strategieumsetzung durch das Amt für Informatik und Organisation (AIO) fokussierte sich bisher jedoch zu stark auf reine Open Source-Lösungen. Eine Neuausrichtung bei der Strategieumsetzung ist nötig. Windows als ergänzende Basis zum Betriebssystem Linux wird Teil der Informatik in der Kantonalen Verwaltung bleiben. Daraus resultiert eine duale Strategie mit Linux und Microsoft als Basis.
Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung die Zwischenergebnisse der Expertise zur Kenntnis genommen. Das Finanzdepartement wird nun aufgrund der Empfehlungen der Experten im Wesentlichen folgende Kurskorrekturen bei der ITStrategieumsetzung vornehmen: Die Strategieumsetzung wird unter Einbezug aller relevanten Anspruchsgruppen überprüft. Insbesondere wird zu prüfen sein, wo Microsoft-Office Anwendungen eingesetzt werden müssen.
Zudem sollen die Anwendungen der Bürokommunikation optimiert und insbesondere das WebMail ersetzt werden. Quelle mehr Infos: Staatskanzlei, Information Rathaus, 4509 Solothurn, Telefon 032 627 20 70 Telefax 032 627 22 75 kanzlei@sk.so.ch www.so.ch
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Solothurn, 20. Januar 2010 – Medienmitteilung des Kanton Solothurn!
Linux – wie weiter? Es brodelt und kocht über! Aber warum?-
Hintergründe kommentieren wir später! Eines aber ist sicher mit Openoffic eund Gimp liess sich viel Geld sparen, das man nun wieder ausgibt!
Solothurn, 20. Januar 2010 – Wegen der strategischen Bedeutung des Informatikprojektes zur Umstellung der kantonalen Verwaltung auf das Betriebssystem Linux lud die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Kantonsrats den Gesamtregierungsrat zu einer Aussprache ein. Der Regierungsrat lehnte es ab, in corpore zu erscheinen, und delegierte stattdessen den Landammann und den Finanzdirektor.
Aufgrund verschiedener Meldungen ist die GPK der Auffassung, dass das Linux-Projekt nicht von allen hierarchischen Ebenen der Verwaltung mit der nötigen Konsequenz und Loyalität durch- und umgesetzt wird. Deshalb lud sie den Gesamtregierungsrat zu einer Aussprache ein und hätte unter anderem wissen wollen, einerseits wie er als Kollegialorgan in das Linuxprojekt involviert ist und wie die einzelnen Departementsvorsteher in ihrem jeweiligen Departement mit der Linuxthematik umgehen, andererseits wie der Regierungsrat den Projektstand beurteilt und welchen Handlungsbedarf es gibt. Die GPK hätte zudem gerne erfahren, welche Führungsentscheide der Regierungsrat getroffen, wie er diese kommuniziert hat und wie die Entscheide von den obersten Kadermitarbeiterinnen und -mitarbeitern mitgetragen und umgesetzt würden.
Mit Befremden musste die GPK aber zur Kenntnis nehmen, dass der Gesamtregierungsrat ihrer Einladung keine Folge leisten wollte und stattdessen schriftlich mitteilte, er erachte den Zeitpunkt für eine Aussprache als nicht ideal, weil derzeit intensiv an der Umsetzung der schon lange beschlossenen Strategie 2
gearbeitet werde. Ausserdem würden im Verlauf des Januars in Absprache mit der Finanzkontrolle externe unabhängige Fachpersonen beauftragt, die Art und Weise der Umsetzung der Strategie durch das Amt für Informatik zu überprüfen. Der Regierungsrat stehe hinter der Strategie, wolle aber im jetzigen Zeitpunkt davon absehen, eine Aussprache zu führen; er sei der Auffassung, dass der Informationsfluss über den Vorsteher des Finanzdepartements am besten gewährleistet sei. Der Regierungsrat beschied der GPK, an der Sitzung würden der Landammann und der Vorsteher des Finanzdepartements teilnehmen.
Diese Haltung war für die GPK nicht akzeptabel, weshalb sie beschloss, das Traktandum Linux von der Traktandenliste abzusetzen. Sie ist erstaunt, dass der Regierungsrat als Gesamtgremium und oberstes Leitungsorgan der Verwaltung diesem wichtigen und sensiblen Thema so geringe Bedeutung beimisst, dass er darüber mit der GPK keine Aussprache führen will. Daher zieht sie in Betracht, das Thema im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden parlamentarischen Instrumente weiter zu verfolgen. www.so.ch pdf
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