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und hier vom Bund: www.der-arbeitsmarkt.ch
Besorgniserregende Jugendarbeitslosigkeit Als besonders negativ bezeichnete Nordmann den starken Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit. Sie erreichte 5,1 Prozent nach 4,7 Prozent im 2003 und 1,8 Prozent im 2000. Die Verhältnisse zwischen Regionen, Nationalitäten und Geschlechtern seien dagegen wenig verändert. Wieder deutlich gestiegen ist der Anteil der Langzeitarbeitslosen, und zwar innert Jahresfrist von 15,9 auf 19,4 Prozent. Auch wurden deutlich mehr Arbeitslose ausgesteuert. Bis Oktober waren es im Monatsdurchschnitt 3118 Personen, nach 2460 im Jahr zuvor Nordmann verwies aber auch auf Positives: Im Dezember hat die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt den vierten Monat in Folge abgenommen. Absolut aber hat die Zahl der Arbeitslosen getrieben von der Entwicklung auf dem Bau um 6007 auf 158 416 zugenommen. Erstmals seit 2000 seien damit zum Jahresende weniger Menschen als arbeitslos registriert, als zu Beginn des Jahres. Zudem habe die Kurzarbeit 2004 stark abgenommen. Das sei ein Zeichen für die bessere Auslastung der Wirtschaft, sagte Nordmann. Im November allerdings stieg die Zahl der Kurzarbeit gegenüber dem Vormonat gemäss den jüngsten Zahlen um ein Viertel auf 2933. Auf der gleiche Seite finden Sie auch umfangreiches Material und auch Statistiken!
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