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Linux Ubuntu



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Kurz-Info Linux PDF 3 A4 Seiten... [101 KB] Beste Kurzeinführung und Vertiefung Linux....

Linux oder auch GNU/Linux ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert
und Unix ähnlich ist. Erstmals in größerem Stil eingesetzt wurde Linux 1992.
Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten.

Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Die Konfiguration von Linux-Systemen kann sehr fein abgestimmt werden, erfordert aber in einigen Fällen sehr viel Erfahrung und Vorwissen, da nicht immer graphische Oberflächen, Hilfsprogramme oder einfach verständliche Konfigurations-Dialoge zur Verfügung stehen.
Dieser Umstand wird oft von weniger versierten Benutzern kritisiert, da die Linux-Nutzung erschwert wird. Aus diesem Grund arbeiten gerade Einsteiger-orientierte Distributionen wie z. B. Ubuntu daran, solche Probleme zu beheben.

Der Verein /ch/open hat die Linux-Distribution Ubuntu Gutsy Gibbon auf Schweizer Verhältnisse angepasst. Genau betrachtet sind die Veränderungen zum Original, der populären Linux-Distribution Ubuntu, minim, weshalb die CD auch offiziell Ubuntu Swiss Remix genannt werden darf. Es wurden lediglich die deutschen und französischen Sprachversionen des Betriebssystems und der Anwendungen vorinstalliert sowie in der Länderauswahl die Schweiz für Masseinheiten und weiteren Einstellungen ausgewählt. Dadurch eignet sich diese selbst-startende CD hervorragend zum unkomplizierten Ausprobieren von Linux auf dem eigenen PC oder Intel-Mac, für den Einsatz in Schulungsumgebungen oder gar zur Datenrettung bei einem nicht mehr startenden Computer.
Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach installier- und bedienbares Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Ein gesellschaftliches Ziel von Ubuntu ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die Digitale Spaltung überwunden wird. Daher will das Projekt Software anbieten, die für alle Menschen möglichst ohne Einschränkungen und kostenlos zur Verfügung steht. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des Namens wieder: der Begriff Ubuntu kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa und steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.

Weitere Ziele des Projekts sind die Verbesserung der Internationalisierung und der Barrierefreiheit, damit die angebotene Software für so viele Menschen wie möglich benutzbar wird. Nach eigenem Bekunden liegt Ubuntus Schwerpunkt auf der Benutzerfreundlichkeit. Die Standard-Installation stellt jeweils nur ein Programm für die üblichen Anwendungsbereiche – etwa E-Mail-, Browser- oder Office-Software – bereit, wodurch die bei anderen Linux-Distributionen häufigen Redundanzen vermieden werden.
Eine Ausnahme bildet OpenOffice.org, das sich nach Meinung der Entwickler gegenüber KOffice und den GNOME Office-Programmen durch stabileren Betrieb und besseren Umgang mit Microsoft Office-Dateien auszeichnet. Als weiterer Aspekt der Benutzerfreundlichkeit wird versucht, die Verwaltung des Systems durch weitgehend automatische Konfiguration zu erleichtern. Beispielsweise wird beim Umgang mit Grafikkartentreibern im Idealfall direkt der beste unter einer freien Lizenz verfügbare Gerätetreiber ausgewählt.

Text: wikipedia.org/wiki/Linux (leicht gekürzt für Untericht www.userlearn.ch )
www.ch-open.ch/
http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu


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